Die wichtigsten Bildungs- und Erziehungsziele unserer Einrichtung auf einen Blick

Allgemeine Grundsätze für die individuelle Förderung der Kinder

  •     Die Kinder gestalten ihrem Entwicklungsstand gemäß ihre Bildung mit.
  •     Wir erleichtern den Kindern durch ein anregendes Lernumfeld und durch
        ganzheitliche Lernangebote den Erwerb der Basiskompetenzen.
  •     Unser Leitziel ist: der beziehungsfähige, wertorientierte, schöpferische
        Mensch, der sein Leben verantwortlich gestaltet.
  •     Wir fördern die Kinder individuell, begleiten und beobachten den
        Entwicklungsverlauf.
  •     Wir fördern die soziale Integration.
  •     Wir unterstützen die Entwicklung der Geschlechtsidentität.
  •     Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern.

 
Stärkung der Basiskompetenzen

  •     Unterstützung und Förderung von der Entwicklung der Persönlichkeit, in
        sozialen und emotionalen Beziehungen, in der Entwicklung von Werten
        und Orientierungsfähigkeit, in kognitiven, lernmethodischen sowie
        physischen Kompetenzen, der Bereitschaft zur aktiven Beteiligung und
        zur Verantwortungsübernahme und in Neugier, Interesse und
        Konzentrationsfähigkeit.
  •     Stärkung des Kindes, der kindlichen Selbstbestimmung und der sozialen
        Mitverantwortung. Dazu gehören wichtige Kompetenzen wie
        Selbstwertgefühl, Stressbewältigung, Kommunikationsbereitschaft und 
        die Einhaltung der demokratischen Spielregeln.

Ethische und religiöse Bildung und Erziehung

  •     Mit unterschiedlichen Religionen umgehen können
  •     Fähig sein, eigene Sinn- und Bedeutungsfragen zu artikulieren und
        Antwortversuche zu erproben
  •     Sensibel werden für ganzheitliche Erfahrungszusammenhänge
  •     lernen wertorientiert und in Achtung vor religiöser Überzeugung zu leben
  •     Mitverantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen
  •     Konflikte miteinander angemessen austragen
  •     zentrale Elemente der christlich- abendländischen Kultur erfahren

Bewegungserziehung und –förderung

  •     motorische Fähigkeiten erproben und stärken
  •     Geschicklichkeit entwickeln


Rhythmische Erziehung

  •     Sensibilisierung der Sinne
  •     Entwicklung kreativer Fähigkeiten
  •     Soziales Lernen


Musikalische Bildung und Erziehung

  •     lernen gemeinsam zu singen
  •     Musik konzentriert und differenziert wahrzunehmen
  •     Gelegenheit erhalten verschiedene Musikinstrumente und die
        musikalische Tradition des Kulturkreises kennen zu lernen
  •     soziale Kompetenz fördern
  •     gutes Gehör entwickeln
  •     selbst Musik machen
  •     Umsetzung von Musik
  •     Förderung der motorischen Entwicklung und des Körperbewusstseins
  •     Förderung der Sprachentwicklung


Sprachliche Bildung und Förderung

  •     lernen sich angemessen in deutscher Sprache und auch durch Mimik und
        Gestik auszudrücken
  •     Darstellungen, Erzählungen zu folgen und selbst Geschichten
        zusammenhängend zu erzählen
  •     Wortschatz, Begriffs- und Lautbildung, Satzbau und sprachliche
        Abstraktion erweitern und verfeinern
  •     Dialekt fördern und pflegen
  •     Förderung von Interesse an der Sprache
  •     Förderung von Sprachbewusstsein und sprachliches Selbstbewusstsein
  •     Förderung von dem Interesse an Schrift und an spielerisch entdeckendem
        Schreiben

Ästhetische, bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung

  •     lernen die Umwelt in ihren Formen, Farben und Bewegung sowie Ästhetik
        wahrzunehmen und das Wahrgenommene schöpferisch und kreativ-
        gestalterisch umzusetzen.


Gesundheitserziehung

  •     lernen auf gesunde, ausgewogene Ernährung, Ruhe und Stille sowie
       Hygiene- und Körperpflegemaßnahmen zu achten
  •     lernen mit Sexualität unbelastet umzugehen
  •     mit Gefahren im Alltag und mit Krankheiten richtig umzugehen
  •     Unfälle verhüten
  •     Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsförderung


Erziehung zur Selbstständigkeit
 
Vorschule

  •     Die Förderung beginnt mit dem Eintritt in den Kindergarten und wird im
        letzten Kindergartenjahr intensiviert.
  •     Die Zusammenarbeit mit der Grundschule mit Blick auf eine altersgemäße
        Vorbereitung des Übergangs in die Schule.

Das Freispiel

  •     ein emotionales Lernfeld
  •     ein motivationales Lernfeld
  •     ein soziales Lernfeld
  •     ein kognitives Lernfeld
  •     ein motorisches Lernfeld

Kinderschutz

  • konkrete Gefährdungen abzuwenden und auf Inanspruchnahme geeigneter Hilfe hinzuwirken
  • bei Anzeichen erhöhten Entwicklungsrisikos mit den Eltern das weitere Vorgehen abstimmen und Fachdienste hinzuziehen
  • Aufklären über gesundheitliche Auswirkungen (wie z.B. durch das Rauchen)


Mathematische Bildung

  •     entwicklungsangemessen mit Zahlen, Mengen, geometrischen Formen
        umzugehen, sie zu erkennen und zu benennen
  •     sinnliches Erfahren geometrischer Formen durch Spielmaterialien
        (Bauklötze, Puzzles, Bälle) und von Zahlen (Abzählreime, Fingerspiele)


Naturwissenschaftliche und technische Bildung

  •     Naturwissenschaftliche Zusammenhänge in der belebten und unbelebten
        Natur zu verstehen (selbst Experimente durchführen).
  •     Durch sinnliches Anregen wie Anfassen, Kneten, Pusten etc. sowie
        staunen über beobachtete Phänomene sollen den Kindern erste Zugänge
        zu diesem Bereich ermöglicht werden.
  •     Erstes Kennenlernen der Welt der Technik, der Arbeit, des Verkehrs.
  •     Im Bereich Biologie beispielsweise sammeln, sortieren und ordnen von
        Naturmaterialien (Blätter, Rinde).
  •     Im Bereich Chemie und Physik z.B. die Begegnung mit der Beschaffenheit
        von verschiedenen Stoffen (fest, flüssig).

Umweltbildung und -erziehung

  •     ökologische Zusammenhänge erkennen und mitgestalten
  •     Bewusstsein für gesunde Umwelt und umweltbezogenem Handeln
        schaffen.

Medienbildung und –erziehung

  •     Bedeutung von alltäglichen informationstechnischen Geräten und Medien
        in ihrer Lebenswelt kennen lernen
  •     sachgerecht, selbstbestimmt und verantwortungsbewusst mit Medien
        umgehen

Adresse

Pfarrei St. Margaret
Margaretenplatz 5c
81373 München

(U6 Harras)

Kontakt

Telefon: (089) 76 44 40
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