• Freitag 01.05.15 Pfarrwallfahrt 2015
    Die traditionell am 1. Mai stattfindende Wallfahrt unter dem Thema „Verbunden sein“ führte die zahlreichen Teilnehmer aus dem Pfarrverband durch den Erdinger Forst und in die Wallfahrtkirche „Mariä Geburt“ nach Anzing im Osten von München. Die von der Kolpingsfamilie gestaltete Wegstation nahm dabei Bezug auf das Schlagwort „Kolping verbindet“, denn es gibt in beiden Pfarreien Kolpingsfamilien, denen ein gelingendes Zusammenwachsen der Gemeinden ein großes Anliegen ist.

    Versinnbildlicht wurde der verbindende Gedanke auch durch „Kolping-Pflaster“, die den Wallfahrtsteilnehmer überreicht wurden und dazu anregen sollen, die entstandenen Verbindungen im Pfarrverband weiter zu vertiefen, achtsam mit den Traditionen umzugehen, einander helfend zur Seite zu stehen und Verwundungen zu heilen.
    br>Die Wallfahrt fand ihren liturgischen Höhepunkt in einem stimmungsvollen Gottesdienst mit dem Pfarrverbandsleiter von Anzing-Forstinning, unserem Kolpingbruder und Gründungspräses, Pfarrer Bernhard Waldherr, vor dem Anzinger Gnadenbild der Mutter Gottes mit dem Kind, das im Mai besonders prächtig geschmückt wird
  • Donnerstag 30.04.15 Kolping verbindet - 40 Jahre Kolping-Bildungswerk
    Im Rahmen des Josef-Schutzfestes beging das Kolping-Bildungswerk München und Oberbayern e.V. (KBW) am 30. April 2015 in Anwesenheit des Generalpräses des Internationalen Kolpingwerkes, Msgr. Ottmar Dillenburg, und zahlreicher Vertreter von Kolpingsfamilien und -Einrichtungen sein 40jähriges Bestehen. Das KBW gehört zu den wichtigsten derartigen Einrichtungen in Deutschland und ist unter anderem Träger der Adolph-Kolping-Berufsschule (AKBS) am Münchener Oberwiesenfeld, der derzeit größten privaten staatlich anerkannten Berufsschule in Deutschland.

    In seiner Festansprache hob Generalpräses Dillenburg den Bildungsaspekt besonders hervor: „Kolping ging zu den Armen der Gesellschaft und versuchte, ihre Situation zu ändern. Für Adolph Kolping war der Ansatz der Veränderung das Thema Bildung“.

    - Dass genau dieses Thema Bildung insbesondere für Jugendliche in prekärer Situation, auch Unternehmen mit sozialem Verantwortungsbewusstsein ein wichtiges Anliegen ist, zeigte sich bei der anschließenden Preisverleihung: Roland Keller, Vorsitzender der Kolpingsfamilie St. Korbinian, Mitglied im KBW und Mitarbeiter der Münchner DAB Bank AG, überbrachte neben den Glückwünschen seiner Firma auch einen Scheck über 2.000 € für das vom KBW getragene Projekt „Variete und Work“.-

    Dieses Projekt von und mit lern- und körperbehinderten Jugendlichen ermutigt die Heranwachsenden, ihre kreativen wie auch beruflichen Möglichkeiten und Fähigkeiten unter professioneller Begleitung kennenzulernen und zu entwickeln. Jugendliche, die ohne Perspektive an den regulären Maßnahmen teilnahmen, entdecken bisher unbekannte Kompetenzen und Interessen. Diese positiven Erfahrungen motivieren die Jugendlichen, Selbstsicherheit zu entwickeln, fehlende Schulabschlüsse nachzuholen und das Persönlichkeitsprofil so weiterzuentwickeln, dass die Vermittlung in Ausbildung und dauerhafte Arbeitsverhältnisse bei einer außerordentlich hohen Quote von 80% der Teilnehmer gelingt.

    Mit diesen Aspekten und dem für Qualität bürgenden Namen „Kolping“ war es Roland Keller schnell gelungen, das Entscheidungsgremium der DAB Bank zu bewegen, „Variete und Work“ als „Projekt des Monats“ zu prämieren. Einen kleinen Ausschnitt ihres großartigen Könnens zeigten die Jugendlichen in einer durch „Mister M“ geführten Zaubershow im künstlerischen Rahmenprogramm der Jubiläumsfeier, die mit einem gemütlichen Beisammensein in den Werkstätten von Kolping Gartenbau in Feldmoching ausklang.
Festansprache Msgr. Ottmar Dillenburg - Generalpräses des Internationalen Kolpingwerkes
Preisverleihung an "Variete und Work“
(v. l. n. r.): Roland Keller (DAB Bank AG, Kolping St. Korbinian), „Mr. M.“, Projektleiter Heiko Lange, Alfred Meier (Vorstand Kolping-Bildungswerk)
  • Sonntag 25.01.15 25 jähriges Jubiläum Festakt
    Beim anschließenden Festakt im Pfarrsaal konnte der Vorsitzende der KF St. Korbinian unter den rund hundert Gästen neben den Vertretern der Pfarrgemeinde den Kolping-Diözesanvorsitzenden Werner Attenberger, den Vorsitzenden des Bezirksausschusses Sendling Markus Lutz, zahlreiche Vertreter Münchner Kolping-Einrichtungen und die Vertreter der Institutionen begrüßen, die im weiteren Verlauf des Festaktes Zustiftungen von über 1.000 € zur Unterstützung ihrer sozialen Projekte erhielten: Herrn StR Gerhard Barenbrügge für die Adolph-Kolping-Berufsschule (AKB), Herrn PR Franz Kohlhuber von der Katholischen Flughafenseelsorge München und Br. Dieter Müller SJ für den Jesuiten Flüchtlingsdienst (JRS).

    In seinem Rückblick auf 25 Jahre Kolping St. Korbinian durfte der Vorsitzende Roland Keller auf eine beeindruckende Bilanz verweisen: so hat Kolping als integraler Bestandteil der Pfarrei zahlreiche Akzente gesetzt und Traditionen geschaffen: neben dem geistlichen Schwerpunkt mit thematischen Gottesdiensten, Friedensgebeten, Maiandachten werden durch Betriebsbesichtigungen und Vorträge Bezüge zu aktuellen Themen geschaffen; und Veranstaltungen wie Volkstanz, Frühschoppen, das Osterfrühstück oder die stets ausgebuchten Kulturfahrten runden das vielseitige Programm ab. Darüber hinaus hat die Kolpingsfamilie rund in Summe 27.000 € für verschiedene soziale Projekte innerhalb und außerhalb der Pfarrei gespendet.

    Der Festvortrag des Verwaltungsratsvorsitzenden des Kolping-Bildungswerkes Norbert Büker zum Thema „Kolping und Bildung – Herausforderungen und Chancen“ führte das breitgefächerte Angebot der von Kolping getragenen Einrichtungen deutlich vor Augen, das das Bildungswerk bis in die „Top Ten“ der Anbieter in der deutschen Bildungslandschaft geführt hat, und warb gleichzeitig um weitere Unterstützung, da immer noch viel zu wenige um die Möglichkeiten wüssten, die hier angeboten und gefördert werden und immer wichtiger für beruflichen (Wieder-)Einstieg und Fortentwicklung werden. Die Kolpingsfamilien ermutigte er mit Blick auf derzeit umlaufende Parolen, ihr Engagement vor Ort auszubauen: „Lassen wir nicht die Wut-Bürger die Diskussion bestimmen, seine wir die Mut-Bürger und nutzen wir die Chancen für eine bessere Gesellschaft!“

    Der Präses der Kolpingsfamilie, Diakon Roland Wittal, überreichte den anwesenden Gründungsmitgliedern die Ehrung für ihre 25jährige Mitgliedschaft und bedankte sich im Namen der Pfarrgemeinde für das intensive und segensreiche Wirken der Kolpinggemeinschaft, bei dem auch immer die Belange der Pfarrei berücksichtigt werden. Der offizielle Teil des Festaktes schloss nach dem Dank an die Helfer im Hintergrund (hier seien namentlich unsere Kirchenmusikerin Beate Murner und Norbert Sehmer jun. für die musikalische Umrahmung von Gottesdienst und Festakt, das Ehepaar Martina und Erich Sedlmayr, Ingrid Strohmaier und Monika Roppelt für den aufopfernden Dienst in der Küche erwähnt) mit dem Kolpinglied, und der Nachmittag klang bei Kaffee und Kuchen in vielen guten Gesprächen aus.
  • Sonntag 25.01.15 25 jähriges Jubiläum Gottesdienst
    Von der Idee zur Wirklichkeit: Kolping nimmt Gestalt an. Mit Freude und Lebendigkeit: Kolping fängt ein Fest an.

    Mit diesem Lied begann der Festgottesdienst zum 25jährigen Bestehen der Kolpingfamilie St. Korbinian am 25. Januar. Dieser Gottesdienst und der anschließende Festakt bildeten den Schlussakkord einer kleinen Festwoche, die am 18. Januar mit dem Neujahrsempfang für die Gemeinde begann und in der am 21. Januar Br. Dieter Müller SJ in einem hochspannenden Vortrag über das Thema „Kirchenasyl – Rechtsbruch oder Dienst am Recht?“ über die aktuelle Flüchtlingssituation und die Arbeit des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes JRS referiert hatte.

    Als Zelebranten standen der Landes- und Diözesanpräses Msgr. Christoph Huber, als Hausherr Pfr. Johannes Horvath, P. Ralf Klein SJ und der Initiator und Gründungspräses der Kolpingfamilie, Pfr. Bernhard Waldherr (PV Anzing-Forstinning) dem Gottesdienst vor. Fünfzehn Kolpingfamilien gaben mit ihren Bannern, Fahnen und Standarten der Messfeier ein besonders festliches Gepräge. Im Bezug auf das Tagesevangelium rief Diözesanpräses Huber in seiner Predigt der Gemeinde das Berufungserlebnis als persönliche Ansprache und „Heraus-Forderung“ auf Zukunft hin vor Augen: „So geht Kolpings Weg in die Zukunft: beten, kräftig feiern, wie wir es heute tun, und sich den Fragen stellen, die die Zeit mit sich bringt, und im Wissen um Gottes Geleit Antworten und Wege suchen, damit die Welt dem Reich Gottes immer ein Stück ähnlicher wird.“ Im besonders gestalteten Fürbittakt führten die jüngsten Kolping-Mitglieder der Gemeinde durch symbolische Gegenstände den besonderen Bezug der Kolpingarbeit zu Handwerk, Glaube und Leben, Bildung, Familie und Welt sinnfällig vor Augen.
  • Freitag 03.10.14 "Mit Gottvertrauen Welt gestalten": Zentrale Landeswallfahrt der bayerischen Kolpingfamilien
    "Treu Kolping – Kolping treu!" zeigten sich etwa 3500 Teilnehmer aus 570 bayerischen Kolpingfamilien aller bayerischen Diözesen, die am Tag der Deutschen Einheit unter dem Motto "Mit Gottvertrauen Welt gestalten" an der zentralen Landeswallfahrt nach Altötting teilnahmen. Mit diesem Aufruf möchte das Kolpingwerk ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung setzen. An die Landeswallfahrt schlossen sich auch die Jugendtage der Kolpingjugend Bayern an. Es war ein farbenprächtiges Bild: der Altöttinger Kapellplatz unter strahlendem weiß-blauen Himmel in ein orange-schwarz-farbenes "Bannermeer" getaucht – um die 300 Banner wurden gezählt, darunter auch das Banner der Kolpingsfamilie St. Korbinian, deren jüngste Mitglieder auch den „Schnuffie“, das Maskottchen der Kolpingjugend, auf die Wallfahrt mitgenommen hatten.

    Es gab an diesem Tag Grund genug zu danken und zu gedenken: rückblickend des 200. Geburtstags von Gesellenvater Adolph Kolping in 2013 und vorgreifend das Jahr 2015, in dem sich der Todestag unseres Verbandsgründers zum 150. Male jährt. Und die Veranstaltung war vor allem „eindrucksvolle Symbolik des Friedens und der Versöhnung wider die Zerrissenheit und die Menschenrechtsverletzungen an den vielen Krisenherden in der Welt, nicht zuletzt am 25. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung!“, wie die Landesvorsitzende Dorothea Schömig hervorhob.
     
    Der große Wallfahrtsgottesdienst fand in der brechend vollen Basilika St. Anna statt, die nach gerade abgeschlossener Generalsanierung einen prächtigen Rahmen für diese Veranstaltung bildete. Unter dem Predigtthema „Damit der Welt die Luft nicht ausgeht“ hat Landespräses Msgr. Christoph Huber die Aufgabe von Kolpingsfamilien in der heutigen Zeit verortet: „Im Blick auf die vielen Kriege und Konflikte, die rücksichtslose Ausplünderung unseres Planeten und seiner Menschen kann man schon meinen, unserer Welt ginge die Luft aus.“ Eindrucksvoll forderte er die Kolpingmitglieder auf, nicht nachzulassen im Einsatz für eine gerechtere Welt. „Verarzten wir unsere Welt mit unserem Engagement aus dem Geiste Adolph Kolpings: Wenn wir Flüchtlingen und Asylbewerbern Heimat geben, junge Menschen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt begleiten und stark machen, genauso wie in der aktiven Mitgestaltung aller Getauften in der Kirche, dann wirken Kolpingsfamilien wie ein Pflaster, das verhindert, dass die Luft ausströmt. Und hauchen wir mit unserem Engagement dieser Welt mit unserem Tun wieder mehr von Gottes Geist ein – damit dieser Welt die Luft nicht ausgeht!“

    Dass die jungen Menschen im Focus des Kolpingwerkes stehen, zeigte die generationenübergreifende Wallfahrt in besonderer Weise: Sie diente als Auftakt für ein „Faires Wochenende“ in Altötting, zu dem über 400 Jugendliche anreisten und sich unter dem Motto „losgelöst 2014 – wir FAIRändern Bayern“ thematisch mit den Bedingungen für eine lebenswerte und gerechte Zukunft "Nachhaltigkeit, wirtschaftlicher Erfolg und Weltwirtschaft", "Fairer Konsum" wie auch "Klimawandel" auseinandersetzten.

    Weiter Berichte unter Landeswallfahrt des Kolpingwerkes

    Roland Keller
Altöttinger Kapellplatz unter strahlendem weiß-blauen Himmel in ein orange-schwarz-farbenes "Bannermeer" getaucht – um die 300 Banner wurden gezählt
Teilnehmer
  • Sonntag 27.07.14 14:00h „Flughafentour F-J. Strauß“
    Sie wollten schon immer mal einen Blick hinter die Kulissen des zweitgrößten Airports Deutschlands werfen und das Geschehen auf dem Vorfeld des Münchner Flughafens einmal aus unmittelbarer Nähe beobachten und auch die Flughafenfeuerwehr besichtigen? Sie wollten wissen, welche Aufgaben die Flughafenseelsorge wahrnimmt?

    Am 27. Juli hat die Kolpingsfamilie St. Korbinian eine der letzten in diesem Jahr angebotenen Möglichkeiten dazu wahrgenommen. Und dass wir mit dem Angebot einen „Nerv“ getroffen hatten, zeigte sich allein schon daran, dass die Teilnehmer aus ganz München, ja bis aus Wien kamen und alle Altersgruppen zwischen 8 und 80 Jahren vertreten waren. Im Rahmen einer „Airport-Tour“ erhielten wir eine Fachführung am Münchner Flughafen „Franz-Josef Strauß“ und erlebten aus unmittelbarer Nähe die Abfertigung von Flugzeugen bis hin zum Airbus A380, erhielten einen faszinierenden Einblick in zahlreiche Betriebsvorgänge und erfuhren in Ausschnitten, wie das System Flughafen funktioniert. Ein Teil der Führung fand per Bus-Rundfahrt statt, bei der wir oftmals unbekannte Details über den Flughafen, z.B. Wirtschaftsleistung, Arbeitsplatzentwicklung, Gewerbesteuerverteilung und v. A. m. vermittelt bekamen; ein anderer Teil war die Besichtigung der Feuerwache Süd, einer der beiden Wachen des Flughafens. Hier erzählte einer der Feuerwehrmänner über den Alltag in der Wache – Reaktionszeit im Alarmfall, Ausbildung, Ruhestunden, tägliche Sporteinheiten und mehr – und natürlich über die überdimensionalen Feuerwehrfahrzeuge, die hier stationiert sind. Die sog. Flugfeldlöschfahrzeuge sind der ganze Stolz der Wache; eines der 1.000 PS-starken und bis zu 140 Stundenkilometer schnellen Fahrzeuge kostet rund 1,1 Mio. €. Der 12.000 Liter fassende Wassertank der 40 Tonnen schweren Fahrzeuge ist binnen 2 Minuten leer, denn die Löschdüsen haben eine Ausstoßleistung von 6.000 Litern pro Minute. Diese gewaltige Kraft wurde im Anschluss an den sehr interessanten und kurzweiligen Vortrag auf dem Vorfeld der Feuerwache sehr eindrucksvoll live mit einem der Fahrzeuge demonstriert. Dabei durften die Kinder sogar im Führerhaus des Feuerwehrautos Platz nehmen.

    Die letzte Einheit der insgesamt dreieinhalbstündigen Betriebsbesichtigung bildete die Begegnung mit dem katholischen Seelsorger Franz Kohlhuber, der uns in der Christophorus-Kapelle im Flughafen-Zentralbereich in einem höchst eindrucksvollen Vortrag zu den Aufgaben der von evangelischer und katholischer Seite gemeinsam unterhaltenen Flughafenseelsorge referierte: Der Flughafen München ist mit seinen rund 32.000 Angestellten eine kleine Stadt, in der es regelmäßige Gottesdienst- und Gebetsangebote, aber auch Gesprächs- und Beratungsangebote für Krisenmomente gibt. An zahlreichen Beispielen aus dem Berufsalltag verdeutlichte Kohlhuber, dass „Flughafen“ keineswegs nur Urlaub und „heile Welt“, sondern oft auch ein Stranden, körperliche und geistliche Hilfsbedürftigkeit bedeutet. Darüber hinaus ist der Flughafen für viele Flüchtlinge oder Abschiebehäftlinge die erste bzw. letzte Station in Deutschland. In all diesen Fällen kommt der Flughafenseelsorge und ihrer caritativen Tätigkeit eine weitgehend unbekannte, aber ganz wesentliche Rolle im Sozialdienst und in Notfallsituationen zu. Den Abschluss dieses hochinformativen und anrührenden Nachmittages bildete das gemeinsame Vater-Unser-Gebet, und mit dem Reisesegen versehen machten wir uns auf den Heimweg.
A380 der Fluglinie Emirates beim Verlassen des Slots
A380 am Weg zur Startbahn
1000 PS Löschzug mit 12.000l Wassertank, 500 kg Schaumvorrat bei Demonstrationsvorführung
1000 PS Löschzug Demonstrationsvorführung Selbstschutz
Vortrag zum Thema Aufgaben und Funktionen der Flughafenfeuerwehr in München
Flughafenkapelle nach Besuch der Flughafenseelsorge

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