Kunstprojekt 11: Krieg statt Kindheit

Motiv aus Ausstellung "Kindersoldat*innen: Krieg statt Kindheit" von "paxchristi"
Ausstellung in St. Korbinian | Foto Martin Pilgram

vom 4. Juli bis 2. August 2020 | Pfarrkirche St. Korbinian

In Zeiten der Corona-Pandemie wollten wir bewusst ein anderes soziales und gesellschaftspolitisches Thema setzen. Ohne die Dramatik und die Sorgen in Zeiten von Corona schmälern zu wollen, muss uns klar bleiben, dass viele andere gesellschaftlichen Probleme und Schwierigkeiten dadurch nicht weg sind.

In vielen Ländern der Erde werden Kinder und Jugendliche als Kinder*soldatinnen herangezogen. Obwohl die meisten Regierungen die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen unterschrieben haben, sieht die Realität oft anders aus. Auch in Deutschland werden Minderjährige für den Dienst an der Waffe ausgebildet. Das ist hoch umstritten und wird kontrovers diskutiert.

Die 16 Tafeln der Ausstellung "Kindersoldat*innen: Krieg statt Kindheit" wurden von Mitgliedern der katholischen Friedensbewegung paxchristi zusammengestellt. Bei der Eröffnung der Ausstellung am 4. und 5. Juli 2020 hat der Münchner Diözesanvorsitzende des Verbands von paxchristi, Herr Martin Pilgram, in einer thematischen Predigt die Zusammenhänge erläutert.

Mehr Informationen zu paxchristi und der Ausstellung gibt es hier

Kunstprojekt 10: Installation aufgeweckt

Installation Schritt 1: Gründonnerstag - Foto: Thomas Geisberg
Installation Schritt 2: Karfreitag - Foto: Thomas Geisberg
Installation Schritt 3: Ostern - Foto: Thomas Geisberg
Installation Schritt 3: Ostern - Foto: Thomas Geisberg

von Gründonnerstag bis Ostern 2020

eine Installation in drei Schritten zu Gründonnerstag, Karfreitg und Ostern

Da in diesen Wochen aufgrund der Corona-Pandemie keine Gottesdienste stattfinden, wollte diese Installation einen Zugang anbieten zu den zentralen Themen der Kar- und Ostertage.

Ausgehend von den biblischen Texten dieser Tage, zeigte die wachsende Installation in drei Schritten Impulse auf zu den Themen
Abendmahl und Fußwaschung,
Leiden und Tod Jesu,
sowie Auferweckung Jesu.

Vielleicht hat sich durch diese besondere Situation, in der keine Gottesdienste stattfinden, eine Chance ergeben, neu auf die Themen der Kar- und Ostertage zugehen zu können. Die Installation aufgeweckt wollte einen Beitrag dazu leisten.


Gründonnerstag

gegessen

Die Sache ist gegessen, sagen Menschen,
wenn Angelegenheiten erledigt sind.

Hier an diesem Tisch ist nichts klar:
Kommen sie noch?
Oder sind sie schon weg?

Und das mit dem Füßewaschen?
War das schon?
Oder kommt das noch?

Waschen und essen.
Wann?
Mit wem?


Karfreitag

versteinert

Manches in unserem Leben lässt uns versteinern.
Manches ist sehr schwer zu ertragen.
Manche schwere Last drückt uns oder andere zu Boden.

Diese Steine sind symbolisch für dieses Schwere.
Wenn Sie mögen:
Legen Sie einen Stein symbolisch ab
an der Stelle der Leidensgeschichte Jesu,
wo es für Sie passend scheint.


Ostern

gelichtet

Die Osterkerze brennt.
Ihre Flamme flackert.
Ostern ist wie ein kleines Licht in unsere Dunkelheit.

Nehmen Sie ein kleines Osterlicht,
das es sonst im Gottesdienst der Osternacht gibt,
für sich oder für eine andere Person
mit einem österlichen Zuspruch mit nach Hause.

Als Zeichen für unsere Hoffnung:
Dass Ostern werde:
gelichtet und aufgeweckt

 

Idee und Konzeption:
Pastoralreferent Erich Hornstein

Kunstprojekt 9: Gemäldezyklus PraeLogos GENESIS

Gemälde IV: Kain und Abel und die Sintflut - Künstler Raoul Rossmy bei der Vernissage - Foto: Thomas Geisberg
Gemälde II: Die Versuchung im Paradies und Gemälde III: Die Vertreibung aus dem Paradies im Kontext des Georgaltars - Foto: Thomas Geisberg
Gemälde 1: Die Erschaffung des Menschen im Kontext der Pfarrkirche - Foto: Thomas Geisberg

von 1. März bis 5. April 2020

Der Münchener Pastoralassistent und Sakralkünstler Raoul R.M. Rossmy hat 2019 einen Gemäldezyklus mit dem Titel PraeLogos GENESIS geschaffen.

Die vier Gemälde tragen die Titel:
Die Erschaffung des Menschen
Die Versuchung im Paradies
Die Vertreibung aus dem Paradies
Kain und Abel und die Sintflut

Der Künstler betont, dass das "fünfte Bild" des Gemäldezyklus' der Raum der Pfarrkirche selbst sei. Die Bilder ergeben durch die Orte, an denen sie aufgestellt wurden, neue Zusammenhänge und Verbindungen. Das "fünfte Bild" eben.

Am Sonntag, 1. März, hat Raoul Rossmy inhaltliche Linien zu seinem Gemäldezyklus PraeLogos GENESIS in einer thematischen Predigt im Gottesdienst vorgestellt. Bei der anschließenden Vernissage war Gelegenheit, mit dem Künstler zusammen die Bilder zu betrachten, eigene Eindrücke in den Austausch zu bringen und Fragen zu stellen.

Am darauffolgenden Sonntag, 8. März, war im Anschluss des Gottesdientes Gelegenheit gemeinsam mit Pastoralreferent Erich Hornstein zu einem Ausstellungsgespräch.

Am 15. März wurde in einem moonlight prayer das Gemälde IV: "Kain und Abel und die Sintflut" mit dem Thema "entgiften" aufgegriffen. Dazu mehr hier.

Leider konnten die weiteren geplanten Veranstaltungen aufgrund der beginnenden Corona-Pandemie nicht mehr durchgeführt werden. Die Gemälde konnten aber alle, die bis zum Palmsonntag, 5. April, in die Pfarrkirche gekommen sind, betrachtet werden.

Weitere Informationen zum Künstler Raoul Rossmy erhalten Sie unter www.rrmr.de.

Kunstprojekt 8: Reihe „Über Engel“

Titelseite des Programmheftes der Kunstreihe "Über Engel"

20. Oktober | 17. November | 15. Dezember 2019

Die Kunstreihe Über Engel“ gestaltete sicch im Herbst 2019 mit drei künstlerischen Beiträgen in Kooperation mit dem innovativen Wortgottesdienst moonlight prayer in der Unterkirche St. Margaret. Drei KünstlerInnen aus Sendling haben das Thema "Engel der Stille und Entschleunigung" auf unterschiedliche Art und Weise dargestellt und so das moonlight prayer wesentlich mitgestaltet.
Diese dreiteilige Kunstprojektreihe in St. Margaret war Teil eines größeren Kunstprojekts von Münchner Pfarreien zum Thema „Engel“, das von Andrea-Elisabeth Lutz, der Leiterin der Abteilung Kulturmanagement im Erzbischöflichen Ordinariat, koordiniert wurde.

 

 

 

 

 

 

Tänzerin Cintia Rangel im moonlight prayer | 20. Oktober 2019 | Kunstinstallation von Berit Opelt | Foto von Robert Kiderle

20. Oktober 2019

moonlight prayer - mit licht, wort und jazz
mit Künstlerin Berit Opelt | "Die Geborgenheit der Stille - Engel der Stille und Entschleunigung"

In der Unterkirche schwebte ein Engel im Halbdunkel. Die menschengroßen Flügel bestanden aus transparenten Federn, die mit Antworten vieler Leute auf die Frage "Was bedeutet ein Engel der Stille und Entschleunigung für Sie? beschrieben wurden. In einer Performance drückte die Choreographin und Tänzerin Cintia Rangel die Gefühle eines Menschen aus, der immer weniger mit dem Druck von außen zurechtkam und dadurch mehr und mehr konfuser wurde. Während sich der Tanz auf einen wilden Höhepunkt zubewegte, wurden die Engelsflügel heller und heller: Der Engel erschien. Die Tänzerin kam in der Geborgenheit des Engels zur Ruhe und schöpfte neue Kraft.

Kunstinstallation "Schafft Schweigen" zum "Engel der Stille" von Liz Walinski im moonlight prayer | 17. November 2019 | Foto von Robert Kiderle

17. November 2019
moonlight prayer
- mit licht, wort und jazz
mit Künstlerin Liz Walinski | "Schafft Schweigen - Engel der Stille"

Ausgangspunkt war Sören Kierkegaards Rat: "Schafft Schweigen!" Ein Imperativ, für den Liz Walinski den Gewölberaum der Unterkirche in eine Rauminstallation verwandelte. Stille - ein "Weniger" an Reizen, Eindrücken, Licht und Geräuschen. Ihre Arbeiten auf Stoff und Papier bewegten sich in einem reduzierten Farbraum zwischen Blau und Weiß. Lichtmalerische Tableaux an den Wänden standen stellvertretend für Boten der Stille. Eine raumgreifende Skulptur aus Cyanotypien ließen erahnen, wie friedvoll Schweigsamkeit empfunden werden kann.

Slow-motion Raum-in-Raum-Installation von Karl Kempf im moonlight prayer | 15. Dezember 2019 | Foto von Robert Kiderle

15. Dezember 2019
moonlight prayer
- mit licht, wort und jazz
mit Künstler Karl Kempf | Slow-motion Raum-in-Raum-Installation "celeritatis restrictio" zum "Engel der Entschleunigung"

Die Geschwindigkeit, mit der wir die Veränderung unserer Umwelt wahrnehmen, ist geprägt von unserer jeweiligen Lebenssituation. "Celeritatis restrictio" war eine Raum-in-Raum-Installation, die die Gottesdienstbesucher spüren ließ, wie Licht und Projektionen bewegter Bilder ihr Empfinden für Geschwindigkeit verändern. Die Protagonisten konnten nicht gesehen werden, denn Engel sind unsichtbar. Sichtbar und spürbar ist aber ihr Handeln, denn Engel sind Boten mit der Aufforderung, die Dinge zu ändern, die man selbst ändern kann: celeritatis restrictio. Entschleunigung. Es war eine entschleunigende Zeit-Reise.

Kunstprojekt 7: Reihe zum Faust-Festival 2018

Aus künstlerischer und spiritueller Sicht war das Jahr 2018 geprägt von der zehnteiligen Faust-Projekt-Reihe in St. Margaret im Rahmen des Faust-Festivals München 2018.

Einen ausführlicher Bericht finden Sie unter "Faust-Leseheft" oder hier.

Kunstprojekt 6: Reihe "Rahmen - Atem - Engel"

Flyer-Design von Christian Bischof
Projekt "Rahmen" von Andrea Unterstraßer - Foto von Erich Hornstein
Projekt "Rahmen" - Präsentation beim moonlight prayer am 12. November 2017 - Foto von Thomas Geisberg
Projekt "Atem" von Mone Kante - Foto von Thomas Geisberg
Projekt "Engel" von Eva Raiser-Johanson - Foto von Siegfried Wameser
 

vom 22. Oktober bis 31. Dezember 2017 - verlängert bis 7. Januar 2018

Drei Sendlinger Künstlerinnen präsentierten unter dem Titel "Rahmen - Atem - Engel" drei unterschiedliche Werke, die in Beziehung zueinander getreten sind:

  • Was gibt unserem Leben einen Rahmen? Brauchen wir so etwas? ist es nicht besser manchmal aus dem Rahmen zu fallen?
  • Was lässt uns aufatmen? Wer gibt uns Atem? Atmet er? Atmet sie noch?
  • Was verleiht uns Flügel? Wer ist für dich Engel? Ist alles nur Einbildung?

Am 2. November 2017 im Anschluss an den Gottesdienst zu Allerseelen präsentierte Mone Kante ihr Projekt "Atem" in der Pfarrkirche St. Margaret. Das Projektwerk war vom 2. bis 30. November in der Pfarrkirche zu sehen.

Am 12. November 2017 präsentierte Andrea Unterstraßer ihr Projekt "Rahmen" beim "moonlight prayer" in der Unterkirche St. Margaret. Das Projektwerk war in der Pfarrkirche vom 22. Oktober bis 12. November zu sehen.

Am 10. Dezember 2017 präsentierte Eva Raiser-Johanson ihr Projekt "Engel" im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Margaret. Das Projektwerk ist vom 3. bis 31. Dezember in der Pfarrkirche zu sehen.

Konzeption der Kunstreihe: Pastoralreferent Erich Hornstein, Tel. 089-76 44 40 oder ehornstein(at)ebmuc.de

Kunstprojekt 5: Vernissage "überraschen"

Motiv der Künstler der groupe smirage - www.groupe-smirage.de
Vernissage 8. Oktober 2017 im Pfarrsaal St. Margaret - Foto von Erich Hornstein

Am Sonntag, 8. Oktober 2017, um 11.45 Uhr fand im Pfarrheim St. Margaret ein Vernissage statt zum Kunstprojekt "überraschen".

Sieben Künstlerinnen und Künstler
Frank Berninger, Peter Steinbacher, Yasar-Isa Bilgic, Peter Stötter, Heidrun Wanke, Steffi Keller und Joachim Wolfert
überraschten mit ihren Bildern und ihren Persönlichkeiten.

Die Vernissage war ein sehr lebendiger und engagierter Austausch der Künstlerinnen und Künstler. Alles unter der Überschrift "überraschen". Und die Überraschungen waren in vielerlei Hinsicht gelungen: die Begegnungen, die Gespräche, die einzelnen Werke, selbst die Musik, karibische Steelpan-Musik von Marcos Moreno, überraschte.

Die Idee und die Initiative zu dieser Vernissage kamen von Pastoralreferent Gustav Schädlich-Buter und Pastoralreferent Erich Hornstein. Ein besonderer Dank gilt den Künstlerinnen und Künstlern der "groupe smirage" der Stiftung Pfennigparade, die sich auf dieses Projekt eingelassen haben.

Kunstprojekt 4: "Warum ich (nicht) bete"

Kunstprojekt "Warum ich (nicht) bete" - Foto von Erich Hornstein
Kunstprojekt "Warum ich (nicht) bete" - Foto von Erich Hornstein

vom 1. März bis 7. Mai 2017
ein Projekt zum Thema "Gebet"

Wie schaut es eigentlich aus mit dem Beten? An dieser Frage ist das Kunstprojekt "Warum ich (nicht) bete" entstanden.

Verschiedene Personen haben sich dazu geäußert, wie sie es mit dem Beten halten. Diese Aussagen wurden auf drei Dreiecken in den Grundfarben rot, blau und gelb angebracht. Die Dreiecke und Farben sind Symbol für den dreifaltigen Gott. Dazu wurde ein Text in Abschnitten ausgestellt, der sich um das Thema "Beten - Krise und Herausforderung" dreht.

Idee und Realisation: Pastoralreferent Erich Hornstein

Kunstprojekt 3: "vier Bahnen"

Kunstprojekt "vier Bahnen" - Foto von Erich Hornstein
Kunstprojekt "vier Bahnen" - Foto von Erich Hornstein

im Advent 2016
"vier Bahnen - damit Gott zur Welt kommen kann"

In der Adventszeit 2016 wurden in der Pfarrkirche St. Margaret vier Bahnen vorgeschlagen. Zu jedem Adventssonntag kam eine Bahn hinzu. Jeweils mit einem Impulswort und einem Impulsbild. Es gibt noch viele andere Bahnen. Wir haben vier Bahnen vorgeschlagen. Damit Gott zur Welt kommen kann.

Entwurf und Realisation: Pastoralreferent Erich Hornstein

Kunstprojekt 2: Ausstellung "Klima, Konsum und andere Katastrophen"

"Das gemeinsame Haus" als Ausstellungsort - Foto von Erich Hornstein
Das Rundschreiben "Laudato si" von Papst Franziskus als Ausgangspunkt der Ausstellung - Foto von Erich Hornstein

vom 13. März bis 6. Juni 2016

Das umfassende Thema "Ökologie" ist das entscheidende Thema zur Zukunft der Menschheit. Papst Franziskus nennt diese Problematik in seinem Rundschreiben "Laudato si" die "Sorge um das gemeinsame Haus".

Die 40 Karikaturen zum Thema "Klima, Konsum und andere Katastrophen" wurden dem Buch "Glänzende Aussichten" entnommen, ein Gemeinschaftswerk der Erzdiözese Bamberg und dem Hilfswerk Misereor.

Das Haus wurde von Tobias Hornstein und Erich Hornstein gebaut.

Die Ausstellung wurde im Rahmen eines Fastenessens im Pfarrsaal St. Margaret am 13. März eröffnet. Den Abschluss der Ausstellung am 6. Juni bildete ein Vortrag zum Thema "Kirche und Umwelt", den der Referent Dr. Werner Buchner im Pfarrsaal St. Margaret gehalten hat.

Kunstprojekt 1: "Kirchenbilder - Gemeinschaft von Gefährten - una sancta in vinculis"

am Marienaltar: Flügelaltar zu Maria - Foto von Erich Hornstein
am Pfeiler Südseite: Pietà "it's a man's world" - Foto von P. Tobias Zimmermann SJ

vom 3. Mai bis 14. Juni 2015

Die Bilder wurden von P. Tobias Zimmermann SJ aus Berlin/München geschaffen.

Die Bilder waren an drei Orten in der Pfarrkirche St. Margaret zu sehen:
beim Nordeingang: 13 ermordete Gefährten ("Kreisauer Kreis")
Pfeiler Südseite: Pietà
Marienaltar: Flügelaltar zu Maria

Die Ausstellung wurde nach dem Sonntagsgottesdienst am 3. Mai 2015, dem P. Tobias Zimmermann SJ vorstand, mit ihm gemeinsam eröffnet. Dabei war Gelegenheit mit dem Künstler selbst ins Gespräch zu kommen.
Bilder rühren an und regen auf, provozieren, machen nachdenklich und werfen Fragen auf. Am Pfingstmontag, 24. Mai, nach der Maiandacht, lud Erich Hornstein zu einer weiteren Bilderbegehung und zum Gespräch über die Bilder ein. Es war ein aufrichtiger und lebhafter Austausch. Ziel dabei war es, die jeweils eigene religiöse Einstellung zu überdenken, zu vertiefen und weiterzuentwickeln und im Dialog miteinander zu bleiben.

Kunstprojekte vor 2014

Projekt von Sven Kalb - Foto von Thomas Geisberg

Stellvertretend für verschiedene Kunstprojekte, die vor 2014 in St. Margaret stattgefunden haben, sei das Projekt des Künstlers Sven Kalb genannt. Er stellte seine Werke im Oktober 2010 aus.


Adresse

Pfarrverband Sendling
Margaretenplatz 5c
81373 München

Kontakt

Telefon: (089) 76 44 4 0
Fax: (089) 76 700 519
E-Mail

 

 

Öffnungszeiten

Mo, Di u. Fr von 8.30 bis 12.00 Uhr,
Do von 8.30 bis 12.00 Uhr und 14.30 bis 18.00 Uhr
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